Wie man die Nummer Eins in seiner Nische wird

Als Onlineshop ist es üblich geworden, Teil einer Nische zu sein. Wie man die Nummer Eins seiner Nische wird, zeigen wir hier.

Groß ist der Online-Markt mit namhaften Seiten wie Amazon – für Neueinsteiger ist es schon ziemlich unmöglich geworden, als Allrounder an solche Größen heranzukommen. Daher ziehen sich neue Shops in eine für Marktgrößen uninteressant scheinende Nische zurück. Wie kann man sich das vorstellen? Es ist eigentlich genau so, wie in der Natur: Tiere, die sich ihr Nahrungsgebiet und die Art ihrer Nahrung mit großen Massen teilen müssten, grenzen sich im Lauf der Evolution selbst darin ein, um nicht mehr mit den großen Massen konkurrieren zu müssen.

Sprich – für unsere Situation: Ein Unternehmen nimmt sich einer kleinen, absteckbaren Zielgruppe an, die für große Wettbewerber eher uninteressant oder unrentabel ist. Der positive Nebeneffekt dabei ist, dass man sich somit nach Außen hin als Experte für diese Nische geben kann und Kunden dieser Zielgruppe schnell Vertrauen aufbauen werden. Online ist die Reichweite jedoch viel höher als man zuerst meint, wenn man den Ausdruck „absteckbare Zielgruppe“ hört, wodurch eine vermeintlich kleine Zielgruppe doch größer ausfallen kann, als gedacht. Ein ebenfalls positiver Nebeneffekt ist das im Bestfall leichter zu verbessernde SEO, vorausgesetzt, es gibt nicht viele andere Konkurrenzmärkte in der Nische.  Dennoch ist Nischendenken kein Garant für Erfolg, und auch in die Nische ist viel Arbeit aufzubringen.

Die Customer Journey im Überblick. (Grafik: netzaktiv.de)

Die Customer Journey im Überblick. (Grafik: netzaktiv.de)

Mit einem spezialisiertem Sortiment und einem geringen Wettbewerb jedoch, wird das Paretoprinzip verstärkt: Mit nur 20 Prozent der Ursache kann man nach diesem Prinzip 80 Prozent der Wirkung erreichen. Aber auch im Nischenmarketing muss man sich fragen, wo die Customer-Journey des Kunden beginnt, wo seine Probleme entstehen und wie die eigenen Produkte dieses Problem lösen können.

So gut das alles klingen mag, bieten Nischen-Onlineshops auch Nachteile. Die Wachstumspotentiale sind sehr beschränkt, die Möglichkeiten zum Ausbauen des Sortiments ebenfalls. Trostpflaster: Die kleine und spezielle Zielgruppe erwartet eigentlich auch kein Wachstum.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Nischenshops gerade für Onlineshop-Quereinsteiger eine interessante Möglichkeit darstellen, mit wenig Mitteln zum eigenen Onlineshop zu kommen.

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