Wie man seine Startseite im Nu optimiert – Teil 2

Im neuen Jahr stehen für jede Person vor allem die guten Vorsätze im Vordergrund – weniger rauchen, mehr Sport und aber auch individuelle Ziele wie eine Gehaltserhöhung im Job. Warum sollte man diese besondere Pflege nicht auch seinem eigenen Online-Shop bieten? Im vorigen Teil dieses Specials zeigten wir Ihnen, wie man seinem Shop Designtechnisch etwas gutes tun kann – in diesem wollen wir nun auf ein paar strukturelle Aspekte eingehen.

Wir wir im ersten Teil dieses Specials schon feststellen konnten, ist der erste Eindruck für den Besucher eines Online-Shops immens wichtig. Der durchschnittliche Besucher nimmt sich nämlich nur drei bis vier Sekunden Zeit, bis er entscheidet, ob ein Produkt gekauft werden soll oder nicht. Darum ist es so wichtig, sich viele Gedanken zu machen, wie man bei seinem potentiellen Kunden einen möglichst guten Eindruck machen kann – es müssen Emotionen geweckt werden.

Dafür muss in den meisten Fällen nicht gleich ein komplett neuer Online-Shop her, für den Agenturen angeheuert und Zeit und Geld investiert werden müssen – denn einfache Mittel und eine klare Struktur kann schon völlig ausreichen. Es folgen einige Beispiele hierzu.

Dass Sub-Kategorien durchaus sinnvoll sein können, zeigt IZOLA.

Eine ungewöhnliche aber durchdachte Kategorisierung kann den ersten Eindruck beim Besucher schon stark positiv beeinflussen (Screenshot: IZOLA)

1. Erstellen Sie Sub-Kategorien für verschiedene Zielgruppen

Diese Möglichkeit zur Startseiten-Optimierung erklären wir anhand des Beispiels Gerber. Gerber produziert nämlich spezielle Produkte für die Polizei und das Militär, aber auch einzelne Produkte – wie etwa Werkzeuge – für alle. In so einem Fall bietet es sich an, neben der gewöhnlichen Hauptavigation auf der Startseite auch noch Produktkategorien (Hier: Knives, Tools, Lights, Gear) zu zeigen, die es dem Besucher einfacher machen, direkt zum Bereich seiner Wahl zu gelangen.

2. Verwenden Sie spezielle Kategorisierungen, die zu Ihrem Angebot passen

Ähnlich wie im Beispiel Gerber dreht sich auch dieser Punkt um das Thema besondere Kategorisierungen. IZOLA zum Beispiel bietet alle möglichen Produkte rund ums Reisen an, nur kategorisieren sie sie auf ihrer Startseite nicht etwa in die klassischen Bereiche „Schuhe“, „Rucksäcke“ et cetera, sondern hier wird nach dem Einsatzort kategorisiert. Unter Cabin, Beach und City kann sich ein Besucher sofort vorstellen, mit was er es zu tun haben wird – die Orientierung wird erheblich erleichtert. Wenn Ihr Angebot also auch solch eine besondere Kategorisierung zulässt, dann probieren Sie es einfach mal aus.

3. Verwenden Sie eine minimalistische Storefront

Der klassischste Tipp für eine gute Startseite ist diese einfache Formel: Eine Navigationsleiste mit Produktkategorien, Ein großer Slider mit schönen Bildern, die auf Aktionen hinweisen und einige Best Of Produkte darunter in einem Schaukasten, bei denen die Bilder für sich sprechen. Schlicht, clean und aufgeräumt präsentiert sich so zum Beispiel Advice From a Caterpillar.

Unter all diesen Vorschlägen ist doch bestimmt auch etwas für Ihren Online-Shop dabei. Sie sehen, es braucht gar nicht so viel, um die Startseite so anzupassen, dass der erste Eindruck eines Besuchers ein positiver – und vor allem ein bleibender – ist.

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